Nachrichten aus dem Schulleben der Gesamtschule Am Rosenberg, Hofheim/Ts


 

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Harmonie und Stille - Schüler malen für das Hospiz Lebensbrücke


Es kommt kaum vor, dass Schüler im Kunstunterricht einen ganzen Quadratmeter Leinwand bemalen dürfen. Aber, um die gewünschte Wirkung der Aquarellmalereien der Schüler der Gesamtschule Am Rosenberg zu erzielen, waren die großen Arbeitsflächen diesmal einfach notwendig. Außerdem ging es um einen guten Zweck: Die Schüler des Wahlpflichtunterrichtes Kunst, hatten den Auftrag, für das Hospiz Lebensbrücke in Flörsheim, besondere Werke anzufertigen. Unter dem Motto "Harmonie und Stille" und nach den Motiven der beseelten Tierwelt von Franz Marc, waren die Jugendlichen zu Gunsten des Hospizes kreativ geworden. Da zögerte auch Schulleiter Rolf Richter nicht und erklärte sich sofort bereit, das nötige Arbeitsmaterial zu finanzieren. Die Schule stiftete die Leinwände und Farben im Wert von rund 200 Euro, damit die Kids rechtzeitig bis zur Bildübergabe fertig werden konnten. "Als der Wunsch an mich herangetragen wurde, konnte ich nicht ablehnen", erzählt Richter, "was die Schüler geleistet haben, ist etwas fürs Leben. Ganz ohne Notendruck, das ist etwas Besonderes." Kunstlehrerin Beate Haufe leitete die Schüler der neunten und zehnten Klassen dazu an, die Tiergemälde zu gestalten. Zuvor allerdings sprach sie mit den Schülern über die Bedeutung eines Hospizes und, dass die Menschen hier ihr "letztes Zuhause" finden. Für die meisten Schüler war dies ein Thema mit dem sie sich bislang kaum auseinandergesetzt hatten. So mussten sie einen Weg finden, sich einzufühlen in den Ort, den die Werke demnächst schmücken sollten. Eine schwierige Aufgabe, die sie schließlich mit Bravour geschafft haben. Am vergangenen Mittwoch übergaben die Schüler ihre Stimmungsbilder persönlich an Christa Hofmann, der Leiterin des Hospizes Lebensbrücke. "Eure Bilder bereichern unser Hospiz", sagte Hofmann bei der Übergabe. Schon lange habe sie sich gewünscht, dass junge Menschen für das Hospiz Aquarelle dieser Art gestalten. In sechs bis acht Wochen intensiver Bildarbeit, interpretierten die sieben Künstler Marcs Tiermotive Hund, Pferd, Katze oder Reh. Sofie fand beispielsweise den schlafenden Hund im Schnee, im Originalbild, unpassend. "Ich habe ihn ins Gras gelegt, umgeben von Bäumen und Wasser. Ich wollte nicht, dass er friert - sondern, dass er sich wohlfühlt", erzählt die 17-jährige. Freude an ihrer Arbeit hatten alle Schüler, wenngleich der 15 Jahre alte Tom es auch schwer fand, die Motive auf die große Leinwand aufzuzeichnen. Seinem Bild mit den Rehen in der Winterlandschaft ist diese Schwierigkeit nicht anzumerken. Jedes Bild ist in freundlichen und teilweise sanften oder kräftigen Farben gehalten und je nach Motiv finden sich in den Werken Stimmungen wie Wärme, Ruhe, Geborgenheit, Sehnsucht oder Zufriedenheit. So wie es in dem letzten Zuhause der Menschen, die im Hospiz aufgenommen werden, sein sollte, meint Beate Haufe. Sie sei begeistert von der Arbeit ihrer Schüler und zugleich erleichtert, dass sie sich unvoreingenommen und frei an die Arbeit gemacht hätten. "Sie hatten keine Angst vor dem weißen Blatt - das ist das Privileg der Jugend", sagt Haufe. Nun zieren die Bilder die Wände im ersten Stock des Hospizes, wo sie durch die idealen Lichtverhältnisse besonders schön zur Geltung kommen.
18.1.2012

Auf dem Weihnachtsmarkt in Marxheim waren wir in diesem Jahr erstmals vertreten

Die Berufsfindungswerkstatt der 7H1 und die Keramikwerkstatt des Praxistages der Klassen 8H1 und 2 hatten sich wochenlang vorbereitet und organisierten einen erfolgreichen Verkaufstag.


Nikolauspokal der Gesamtschule Am Rosenberg erneut ausgespielt

Nachdem 2010 der Nikolauspokal wegen der außergewöhnlichen und widrigen Wetterbedingungen sowie der Unbespielbarkeit des Platzes im Hof Hausen ausfiel, wurde er am 7.12.2011 bei wahrhaft schottischen Bedingungen wieder ausgespielt.

Verdienter Sieger wurde Patrick aus dem Jahrgang 10 mit deutlicher Führung von 2 Punkten vor dem nächstplatzierten Spieler.

Wir gratulieren!


Unterstufenchor singt bei der Eröffnung des Hofheimer Adventsmarktes

Video 01

Video 02

Video 03

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Hofheimer Zeitung


Sponsorenlauf und Spendenaktionen

Die Klassen 5HR2, 5HR3, 6HR1 und 7G1 haben sich mächtig ins Zeug gelegt und 1109 Euro zusammengetragen. Der Verkauf der Tombola am Begrüßungsfest, ein Kuchenverkauf am Tag der offenen Tür und ein Sponsorenlauf der beiden jüngeren Klassen erbrachten dieses ansehnliche Ergebnis. Wir danken allen beteiligten Schülerinnen und Schülern mit ihren Klassenlehrerinnen für ihren großartigen Einsatz. Unser Schulpatenkind in Indien und die Erbebenhilfe in der Türkei freuen sich über Spenden.

 


 

Hospizbetreuerin besucht Klassen im Religions- und Ethikunterricht (11/2011)

 

Karin Kloka geht es gut. Sie hat eine Familie, eine stabile Beziehung und als Flugbegleiterin einen sehr abwechslungsreichen Beruf. Täglich ist Karin Kloka in den verschiedenen Bereichen gefordert, sie erfährt das Leben in all seinen aufregenden und hektischen Facetten. Ihre Freizeit verbringt sie jedoch bereits seit zehn Jahren mit einem Kontrastprogramm: Sie ist Hospizbetreuerin.Das heißt, Karin Kloka betreut sterbende Menschen. Seit kurzem begleitet sie diese auch in einem neuen stationären Hospiz in Flörsheim, das von dem Hospizverein "Lebensbrücke" gegründet wurde. Im November kam Karin Kloka in eine 5. und in eine 9. Klasse unserer Schule, um von ihrer freiwilligen Arbeit zu berichten. "Die Schüler und Schülerinnen hörten mit weit aufgerissenen Augen zu, was Frau Kloka zu berichten hatte. Sie wirkten aufmerksam und interessiert", sagt Religionslehrerin Nicole Budimir, "ich nahm eine Bewunderung für diese ehrenamtliche Tätigkeit wahr." Karin Kloka klärte darüber auf, dass jeder Mensch den Wunsch äußern kann, beim Sterbeprozess begleitet zu werden. Wenn sich ein Sterbender dazu entschieden hat, ist es möglich, im Hospiz um einen Begleiter zu bitten. Ist dieser gefunden, muss sich noch herausstellen, ob die "Chemie" zwischen dem Begleiter und dem Sterbenden stimmt. Wenn es nach einem ersten Kennenlernen passt, ist dieser Mensch dann für den Sterbenden oder seine Angehörigen da. Für Karin Kloka bedeutet dies beispielsweise Hausbesuche zu machen, Altersheime zu besuchen oder die Sterbenden im stationären Hospiz zu begleiten. Dabei ist der "letzte Wunsch" der Sterbenden mitunter überraschend: Wie etwa, noch einmal ein frisch gezapftes Bier zu trinken. Karin Kloka ist in diesem Fall mit ihrem Fahrrad zu einer Gaststätte gefahren, hat zwei Gläser Bier gekauft, fuhr danach wieder zurück und trank das Bier mit dem Menschen, der schließlich am nächsten Morgen verstarb. Aber es gibt auch ganz junge Menschen, die sterben und auf diesem Weg Zuspruch brauchen. Einmal hatte sie sich bereit erklärt ein fünf Jahre altes Mädchen, das an Leukämie erkrankt war, zu betreuen und dessen Eltern bei der Trauerarbeit zu unterstützen. Für Karin Kloka - selbst Mutter von drei Kindern - war das "die aufwühlendste Begleitung", wie sie erzählt. Verkraften kann sie solch berührende Eindrücke, weil es ihr selbst so gut geht und es ihr ein Anliegen ist, der Gesellschaft auch etwas Gutes zu tun. Weil sie ehrenamtlich arbeitet, bekommt sie für ihre Arbeit kein Geld. Ihr Lohn ist es zu spüren, dass sie einem anderen Menschen nahe ist, wenn es dieser am nötigsten hat. Unseren Schülerinnen und Schülern hat sie beeindruckend vermittelt, was das bedeuten kann. Infos unter: www.hospizverein-lebensbruecke.de/

 


Mini-Marathon 2011 in Frankfurt - die Gesamtschule Am Rosenberg war dabei

 

Über 3200 Kinder und Jugendliche starteten am Morgen des 30. Oktober beim "Mini-Marathon", der jährlich im Rahmen des Frankfurt Marathons stattfindet. Mit dabei waren auch 13 Schülerinnen und Schüler der GsAR. Auf einem Kurs über 4,2 km ging es mitten durch Frankfurts Innenstadt und zum Zieleinlauf zurück in die Festhalle. Dank der vielen Zuschauer entlang der Strecke herrschte eine tolle Atmosphäre und im Ziel wurden alle Finisher für ihre Leistung mit einer Medaille belohnt. Dass die zwei GsAR-Mannschaften in der 5er-Teamwertung aller teilnehmenden Schulen den 152. und den 287. Rang belegen konnten, ist eher zweitrangig - das Erlebnis eines echten "Marathon-Feelings" für die Schüler und damit die Begeisterung für das Laufen sollten im Vordergrund stehen. Die betreuende Lehrerin Frau Stolte-Vossel hofft daher auf viele "Wiederholungstäter", aber auch neue Mini-Marathonis im nächsten Jahr, sodass das Projekt weiterhin wächst und sich zu einem festen Termin im Kalender der Schule etabliert.

Wer also Interesse hat, beim nächsten Mini-Marathon im Oktober 201
2 für unsere Schule zu starten, kann sich an Frau Stolte wenden.

Projektwoche 2011: Spiel das Leben

Einen Beruf erlernen, einen Familie gründen, berufstätig sein. Die Herausforderungen des Erwachsenenalltags einmal besser kennen lernen und spüren, was es bedeutet, verantwortlich zu sein. In Rollenspielen haben sich die Schüler in diese Situationen versetzt. Was zunächst kaum möglich erscheint, ist von dem erfahrenen Lehrerteam ( Frau Seßner und Frau Kaufmann) bereits vielfach erprobt und für manche Überraschung gut. Die Schüler haben das echte Leben gespielt und erlebt, wie Geld zwischen den Fingern hindurch rinnen kann, aber auch wie sie richtig wirtschaften. Beim Berufeparkour ging es schließlich noch darum, sich in verschiedenen Berufszweigen auszuprobieren. Tatsächlich: Wie eine Mutter berichtet hat, waren die positiven Effekte des Projekts, abendliche Diskussionen über die Idee, wie das wirkliche Leben finanziert wird, begleitet von fachkundigen Informationen über die Besteuerung des monatlichen Entgelts. Den meisten Schülern ist die Lebensrealität deutlich näher gekommen. Fazit: Projektziel erreicht.


Projektwoche 2011: Hair-Club


Gut geschminkt - schicke Frisur. Hinter diesem Projekt steckte mehr, als man zunächst vermutet hätte. Eine Friseurin und eine Kosmetikerin erklärten und übten mit den Schülern, wie Sie sich in Szene setzen, damit sie gut ankommen und sicher auftreten - ob vor größerem Publikum oder einem möglichen Arbeitgeber. Dabei ging es auch darum, wie man konstruktiv Kritik übt, aushält und schließlich für sich umsetzt. Mehr als 80 Schülerinnen hätten gerne teilgenommen, 32 waren nun dabei. Das Projekt gipfelte in einer Modenschau am Präsentationstag. Von Hochzeitsdress bis Gartenlook, alle waren von Kopf bis Fuß perfekt gestylt. Die souveränen Auftritte gilt es nun für den Alltag gut umzusetzen.


Projektwoche 2011: Hofheimer und Hattersheimer Tafel

Über 250 Familien besitzen in Hattersheim einen Berechtigungsschein, mit dem Sie sich bei der Tafel Nahrungsmittel abholen düfen. Dennoch gibt es viel mehr bedürftige Menschen. Die Schüler lernten mit diesem Projekt das "wirklich Leben" kennen, vielen wurde erstmals bewusst, dass Armut in ihrer unmittelbaren Nähe tatsächlich besteht. Und sie haben erlebt, dass "die Armut vor unserer Haustür grau und hässlich ist", sagt Lehrerin Jutta Röder. Das große Interesse der Kinder, über 40 Schüler wollten mitmachen, zeigt jedoch, für wie bedeutsam unsere Schüler das Projekt gehalten haben. Insgesamt durften schließlich 18 Schüler der Klassenstufen fünf bis zehn teilnehmen. Die Schüler halfen beim Abholen der Lebensmittel aus verschiedenen Supermärkten, beim Sortieren der Nahrungsmittel und bei der Essensausgabe in der Hofheimer und Hattersheimer Tafel. Auch der Anziehpunkt in Hattersheim wurde unterstützt. "Ich gehe jetzt schon bewusster mit Lebensmitteln um", sagt die elf Jahre alte Ivana, "ich kann gar nicht verstehen, dass es auch Läden gibt, die gutes Essen wegwerfen und nicht spenden." Für die Lehrerinnen Sandra Kirchner und Jutta Röder war dieses Projekt der Auftakt zu einer weiterführenden Veranstaltung: In der Weihnachtszeit möchten sie mit den Kindern, anstelle von Wichtelgeschenken für die Klassenkameraden, Päckchen für die Tafel packen. Mitmachen ist erwünscht - einfach die Lehrerinnen ansprechen!


Projektwoche 2011: Alt trifft Jung und Jung trifft Alt

Presse

 


Einschulungsfeier am 9.8.2011

 


Golf: Jugend trainiert für Olympia
Unsere Schulmannschaft Golf hat am 30.05.2011 die Schule bei brütender Hitze tapfer vertreten. Patrick, Jan, Darius, Linus, Max und Marie erspielten den 6. Platz beim Hessenentscheid Jugend trainiert für Olympia in Winnerod. Wir freuen uns und gratulieren.
Ganz großes Kompliment, weiter so.

 

Singas Musik Box am Rosenberg

Kamera läuft, Ton bei 3,2,1, Jo i mog an Reg`nbogn so gern... , Stopp! Schon wieder unterbricht der Regisseur die Aufnahme mitten im Refrain und den 15 Schülerinnen und Schülern der Gesamtschule Am Rosenberg wird schnell klar, wie viel Ausdauer und Konzentration es braucht, ein Musikvideo zu drehen: Vier Stunden Arbeit für einen zweieinhalb-Minuten-Film! Aber die Kinder lassen sich nicht entmutigen und sind bis zum Ende der Dreharbeiten mit Feuereifer dabei. So geschehen in der Aula der Gesamtschule am 5. und 6. März 2011. Die Wiesbadener Produktionsgesellschaft MES drehte im Auftrag von KiKa zwei Videos mit der österreichischen Kinderliedermacherin Mai Cocopelli. Die beiden Lieder, "Der Regenbogen" und "April, April", werden am Samstag, dem 2. April um 9 Uhr in Singas Musik Box gesendet. Wahrscheinlich wird die ohnehin schon hohe Einschaltquote an diesem Tag noch höher sein, zumindest im Hofheimer Raum rund um die Gesamtschule Am Rosenberg. Trailer ansehen April April mit Mai Cocopelli und Schülerinnen der Gesamtschule Am Rosenberg

 


Die Fachschaft Kunst zeigt hier einige Ergebnisse des Unterrichts.

AIDS - Woche in der Gesamtschule Am Rosenberg Schauen Sie auch mal hier rein

In der Woche vom 28.11. bis zum 2.12.2010 befassten sich die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen intensiv mit dem Thema AIDS. Alle Fachbereiche griffen das Thema im Rahmen des Unterrichts untereinander abgestimmt auf. Grundlegende Kenntnisse über diese latente Gefahr wurden in einem vom Team des 9. Jahrgangs unter Leitung von Frau Elfert ausgearbeiteten und umgesetzten Konzeptes genauso vermittelt wie auch die Begegnung mit Erkrankten und einer eigenen Sammelaktion für den Verein zur AIDS-AUFKLÄRUNG E.V. . Die Lehrung der Spendendose ergab einen Betrag von 83,92 Euro.

 

Und das meinen unsere Schülerinnen und Schüler:

  • Ich fand die Projektwoche zum Thema AIDS interessant und hilfreich und ich finde man sollte so etwas jedes Jahr in den 9. Klassen machen.
    Ich habe gelernt, dass AIDS eine gefährliche Krankheit ist und man gut aufpassen muss, wenn man sich nicht anstecken will.
    Ich finde, man sollte die Menschen, die HIV oder AIDS haben respektieren und nicht diskriminieren, da man selber ein Infizierter sein könnte.
    Im Englischunterricht schauten wir den Film Philadelphia. Es wurde um das Recht eines HIV-Infizierten verhandelt, der aufgrund seiner Krankheit entlassen wurde.
    Man kann sich mit Kondomen schützen und wenn man in einer festen Beziehung ist, soll man treu sein, damit man sich nicht bei jemand anderen ansteckt und das Virus dann auf seinen eigentlichen Partner überträgt.
    Ich fand es sehr interessant mit einer HIV-Infizierten Person zu reden, weil man viele Fragen stellen konnte, die ehrlich und offen beantwortet wurden.
    Ich wusste nicht, dass man so lange (27 Jahre) mit dem HI-Virus leben kann.
    Ich habe erfahren, dass in Afrika über 22Millionen, in Europa 700 000 Menschen infiziert sind.
    Ich fand die AIDS-Projektwoche sehr gut, denn ich wusste nicht viel über diese Krankheit.
    Wir erfuhren in der Woche wirklich viel, z.B. wie sich infizierte Menschen fühlen.
    Ich habe gelernt, dass man sich wirklich nur durch das Blut und Geschlechtsflüssigkeit und nicht z.B. durch einen Händedruck anstecken kann.
  • Ich denke, dass die Schüler/innen schlauer geworden sind und es hat auch allen sehr viel Spaß gemacht.

Hofheimer Adventsmarkt 2010 - Die Gesamtschule Am Rosenberg war dabei.

Die schuleigenen Praxistagbetriebe der Hauptschule mit den Lehrkräften Frau Elke Vietzke, Frau Andrea Seßner, Frau Uli Odenkirchen und Herr Klaus Leusmann verkauften ihre Waren und der Schulchor unter der Leitung von Melanie Christmann, Gerda Kampschroer und mit der musikalischen Unterstützung von Roman Christian und Solisten aus der Schulband rahmten die Eröffnungsfeier ein.


 

Berufseinstiegsbegleitung für Schülerinnen und Schüler der Hauptschule - Powerpoint ansehen

Kooperationspartner unserer Schule ist das Internationale Familienzentrum e.V.


Hochwasser in Polen
Zerstörte Häuser
Hilfsgüter aus Hofheim
Unsere Schulgemeinde hilft schnell und unbürokratisch - Lesen Sie den Artikel in der Frankfurter Neuen Presse

Polenaustausch 2010

Es ist eine gute Tradition, dass die Hofheimer Gesamtschule von Schülern aus der polnischen Stadt Legnica besucht wird. Der Austausch zwischen der Gesamtschule Am Rosenberg und der Zespol Szkol Integracyjnch in Legnica, seinerzeit von Dariusz Haratym und Siegfrid Schmidt initiiert, begann 2003 mit dem Besuch in Legnica und erlebte von 25. Mai bis 1. Juni diesen Jahres quasi in der 4. Staffel den Gegenbesuch der polnischen Schüler. Die Stadt Legnica hat etwa 120000 Einwohner und liegt 60 km westlich von Breslau. In der Partnerschule werden über 1000 Schüler, ein Teil davon körperbehindert, unterrichtet. Im Unterrichtsangebot gibt es auch die Fremdsprache Deutsch. Jedes Mal, wenn die Rosenberger aus Legnica zurückkamen, berichteten sie voller Begeisterung von der überschwänglichen Gastfreundschaft ihrer polnischen Gastfamilien, dem tollen Programmangebot und der intensiven Betreuung durch die Partnerschule. Insofern war es auch dieses Mal für die Initiatoren der Gesamtschule Am Rosenberg regelrecht eine Verpflichtung den polnischen Gästen ein umfangreiches und niveauvolles Programm anzubieten. Die Vorarbeit und die Begleitung während der Austauschwoche werden von Dariusz Haratym und Erkan Gençhan geleistet. Am Ende der ereignisreichen Woche waren alle Beteiligten hoch zufrieden. Das Programm wurde als interessant und abwechslungsreich bewertet und privat fühlten sich die polnischen Schüler, ihre Begleiter und der Busfahrer bestens aufgehoben. Auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte, konnten alle geplanten Programmpunkte über die Bühne gebracht werden. Die polnischen Gäste hatten ständig Kontakt zur Schule durch Unterrichtsbesuche und die Teilnahme am schulischen Mittagessen. Mit der Besichtigung der Hofheimer Innenstadt und den Ausflügen zu Sehenswürdigkeiten in der näheren und weiteren Umgebung bekamen sie einen Eindruck vom Umfeld ihrer Partnerschule. Am Samstag führte sie Josef Greif, Lehrer an der Gesamtschule Am Rosenberg, durch die Frankfurter Innenstadt und informierte über den Römer, Dom, Paulskirche und das jüdische Museum. Die Schüler waren sehr beeindruckt. Am Donnerstag gab es einen Tagesausflug nach Speyer. Hier standen die Besichtigung des Doms, der Besuch der jüdischen Synagoge und des Technischen Museums auf dem Programm. Bei anfangs miserablem Regenwetter war es am Mittwoch nach Marburg gegangen. Nach der Stadtbesichtigung kam pünktlich zum Start der Paddeltour die Sonne heraus. Es ging nach Cölbe und zurück. Auch wenn manche Teilnehmer, unter ihnen auch Erkan Genchan, unfreiwillige Tauchversuche unternahmen, war es eine Riesengaudi für alle Teilnehmer. Der Sonntag war frei für Aktivitäten in den Gastfamilien. Und am Montag, sozusagen als Abschluss, war dann die schon obligatorische Rheinfahrt nach Rüdesheim mit dem Besuch des Niederwalddenkmals und einer Schiffstour nach Boppard. Daneben, sozusagen außerhalb des offiziellen Programms, ergaben sich noch etliche andere Aktivitäten. Es fand am Samstagabend ein Grillfest statt, zu dem Schüler, Eltern und auch ehemalige Teilnehmer erschienen. Auch der Schulleiter, Herr Rolf Richter, ließ sich Bratwurst und ein Stück einer unerwartet gespendeten Eissorte schmecken. Schließlich fuhren die polnischen Gäste nach einem gemeinsamen Frühstück in der Schule am Dienstagmorgen nach einem tränenreichen Abschied nach Hause mit Gewissheit, dass es auch im kommenden Jahr wieder ein Treffen geben wird. Abschließend danken wir einigen Personen und Einrichtungen, ohne deren Unterstützung diese Begegnung nicht möglich gewesen wäre. Es gab finanzielle Zuwendungen von der Stadt Hofheim, dem Elternbeirat der Gesamtschule Am Rosenberg, dem Verein Städtepartnerschaft e. V. der Stadt Hofheim, deren Vorsitzender Herr Dr. Bastian auch am Grillabend persönlich anwesend war. Und dass es mit der Unterbringung von Begleitpersonen und Busfahrer so toll klappte, ist der Gastfreundschaft einiger Privatpersonen zu verdanken, für die stellvertretend Frau Ulrike Mecke genannt werden kann.

Hofheim, Juni 2010

Dariusz Haratym / Erkan Genchan

Klassenraumwettbewerb geht in die 3. Runde

11 Klassenräume wurden am 7.5.2010 vom Förderverein unserer Schule prämiert - hier sind die Bilder aus den Klassen, die die ersten bzw. zweiten Plätze belegt haben:

3 mal 1.Platz belegt von : 5G1 - 9 G1 - 5HR1 prämiert mit jeweils 150 Euro

2 mal 2.Platz belegt von : 5HR2 - 9 G2 prämiert mit
jeweils 125 Euro.6 mal 3. Platz belegt von 5HR3 - 6G1 - 7G1 - 7R2 - 8R3 - 9H1

Weitere 6 Klassen erhalten einen dritten Preis mit je 50 Euro. Die Schulleitung gratuliert den Siegern und bedankt sich bei allen teilnehmenden Klassen und der Jury.

von links nach rechts: 5G1 - 9G1 - 5HR1
von links nach rechts 5HR2 - 9G2

Betriebserkundung in der Druckerei "Blei und Guba"
Am Freitag, den 12.02.2010, waren wir mit unserem WPU-Kurs (Drucktechnik, Frau Beatrix Wagner) in der Druckerei "Blei und Guba". Als wir in der Druckerei ankamen, hat uns der Chef dieser Druckerei erst einmal in einem Nebenraum alles erklärt, wie z.B. die Grundfarben beim Offsetdruck sind, wie man Farben mischt und, dass die Farbe Schwarz am meisten benutzt wird, dass es aber auch ganz blasse und helle Farben gibt. Wir haben uns mit einer Lupe die verschiedenen Farben genauer angesehen. So haben wir erkannt, dass die oberen Farben auf dem Blatt ganz dicke Punkte waren und die unteren ganz blass. Auch hat er gesagt, dass die Druckerei überwiegend nur Medikamentenverpackungen herstellt. Danach haben wir einen Rundgang durch die Druckerei gemacht. Zuerst hat er uns auf einem Computer verschiedene Hintergründe gezeigt. Dann sind wir weiter zu einer Maschine gegangen, an der man sehen konnte, wie das Motiv vom Computer auf das Papier gedruckt wird. Die Pappe, die dann am Ende herauskommt fühlt sich ganz sanft und weich an. Dann haben wir wieder die gedruckten Farbtöne mit einer Lupe angeschaut. Hinterher sind wir in eine Halle gegangen, in der es ganz viele Maschinen gab. Dort haben die meisten Menschen gearbeitet. Wir sind zu einer Maschine gegangen, die Pappschachteln gefaltet hat. Im nächsten Raum hat er uns eine Papierschneidemaschine gezeigt. Mit so einer Maschine muss man sehr vorsichtig umgehen. Wir waren mehrere Stunden in der Druckerei und haben viel gesehen. Es war für uns alle ein sehr schöner Tag. (Sabrina und Jasmin Jg. 7)

Zum 4. Male fand ein Ostercamp in unserer Schule statt

Konzentriert für die Abschlussarbeiten im Mai trainieren, das wollten auch in diesem Jahr wieder 17 Realschülerinnen und -schüler der Gesamtschule Am Rosenberg während der ersten 4 Tage der Osterferien. Dazu lernten die Freiwilligen täglich 3 Zeitstunden in kleinen Gruppen mit ihren Trainerinnen und ihrem Trainer in den Fächern Englisch und Mathematik. Nach einer Stunde gab es eine gesunde Stärkung in Form eines abwechslungsreichen Frühstücks, das vom Team der Schulküche frisch und gesund zubereitet wurde. Danach ging es dann noch einmal für zwei weitere Zeitstunden ins Trainingslager. Schon in den vergangenen Jahren hatte sich der Wert dieses Camps bewiesen und wir danken dem Hessischen Kultusministerium, das uns auch dieses Jahr wieder die Mittel zur Durchführung dieses Camps zur Verfügung gestellt hatte ( ein letztes Mal ???). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wussten es jedenfalls zu schätzen, das geht eindeutig aus ihren Aussagen hervor:
- Ferien mal ganz anders, wir waren im Ostercamp
- Lernen auf eine andere Art und Weise, das Ostercamp wie eine Ferienreise
- Das Ostercamp ist gut, weil man dort besser lernt als in einer normalen Schulstunde
- Das Ostercamp war in dem gewählten Fach Englisch sehr hilfreich
- Das Ostercamp war eine gute Vorbereitung auf die Abschlussarbeiten
- Das Ostercamp war sehr sinnvoll, weil wir in kleinen Gruppen gearbeitet haben und so besser lernen konnten
- Das Ostercamp war erste Sahne
- Das Ostercamp war hilfreich und gut
- Im Ostercamp konnte ich mich ein wenig auf die Matheabschlussarbeit vorbereiten
- Beim Ostercamp gab es gutes Frühstück
- Im Ostercamp war der Unterricht gut
- Das Ostercamp hat uns gut auf die Abschlussarbeit vorbereitet
- Im Ostercamp hatten wir Spaß
- Im Ostercamp war unsere Lehrerin sehr nett
- Hilfreich und auch schön, doch leider müssen wir nun aus dem Ostercamp gehen.


Lange Lesenacht in der Schulbibliothek am 19.3.2010 stößt auf gespanntes Interesse

"Schock deine Eltern, lies ein Buch"

so lautet die Aufschrift eines während der Lesenacht in der Gesamtschule Am Rosenberg entstandenen bemalten Ostereis. Der Einladung zur 2. LESENACHT waren 18 Kinder gefolgt, darunter allein 12 Jungs und Mädchen aus der 5. und 6. Klasse. Insgesamt waren 8 Jungen dabei, die sich sehr pfiffig und überaus kreativ ins allgemeine Lesegetümmel einbrachten. Der Schock für die Eltern wäre aber ein positiver gewesen, wenn sie erlebt hätten, mit welcher Begeisterung die Leseratten ihre Lieblingsbücher vorlasen. Fantasiebücher rangierten an erster Stelle: Da gab es "Die Welt der Scheine" von Terry Prachet, ein skurriler amüsanter Text zum Mitdenken, durchzogen von feiner Ironie. Aufregend und spannend war "Stormbreaker" von Anthony Horowitz, ebenso wie Harry Potter, der "Fluch der Karibik", als Text übrigens sehr reizvoll, ein Buch über die dunkle Gefahr von Mangas, unglaubliche Abenteuer von Jugendlichen, die hinter der realen Welt eine zweite irreale Welt voller fremder Wesen entdecken und natürlich moderne atemberaubende Kriminalfälle. Die Begeisterung der Zuhörer wie der Vorlesenden war spürbar und sorgte für eine beständig knisternde Atmosphäre. Ein außergewöhnliches Highlight war der frei improvisierte Vortrag von Mascha Kaleko Gedichten durch einen witzigen Fünftklässler. Zu der guten Stimmung trug natürlich Herrn Rösers leckere sahnige Brokkolisuppe bei, denn, während jeder Lesenacht gibt es traditionell ab 19 Uhreine kräftige Suppe zur Stärkung. Die Zeit bis 23 Uhr ist doch noch ziemlich lang, vor allem für die jüngeren Schüler, die z. T. schon einen anstrengenden Schultag hinter sich hatten. Mit leerem Magen kann der Mensch sich nicht auf geistige Inhalte konzentrieren! Zur Suppe gibt es immer frisches Brot und Bioschmalz und diesmal der Osterzeit wegen, gekochte bemalte Eier. Knabbereien und Teetrinken gehören den ganzen Abend zu den Leseaktionen, denn, "zu einem guten Buch gehört ein guter Tee..."Viel Kreativität bewiesen die Bücherwürmer beim künstlerischen Gestalten der Lesezeichen und der vorsorglich ausgeblasenen Eier. Oft kann der Mensch besser zuhören, wenn die Hände etwas zu tun haben! Es war eine außerordentlich gelungene Leseveranstaltung, ein großes Dankeschön geht an alle Teilnehmer. Die nächste Lesenacht findet im Juni statt, dann wollen wir auf der Terrasse der Bibliothek grillen. Am 20. August 2010 findet ab 18 Uhr wieder die Fantasy-Nacht in den Weilbacher Kiesgruben statt. Wer sich mit der Literatur-AG anschließen möchte, ist schon jetzt herzlich eingeladen. Vergünstigte Karten gibt es, wie jedes Jahr, bei Frau Kieslich.


Die Gesamtschule Am Rosenberg sagt "Adieu"

Am 28. Januar 2010 werden wir uns in einer Feierstunde in unserer Aula von unserem langjährigen Schulleiter Direktor Bernd Enke verabschieden.

Schillers 250. Geburtstag in der Gesamtschule Am Rosenberg

Anlässlich Friedrich Schillers 250. Geburtstag veranstaltete die GsAR zum bundesweiten Vorlesetag am 13. November eine Geburtstagsparty in der Bibliothek. Gäste waren die 8 G 2 mit Frau Mallon, die Leseratten, Frau Kaufmann, Herr Leusmann und Herr Röser. "Die Räuber" waren Thema einer Multimedia-Show. Interessierte Schüler können die CD gerne ausleihen. Anschließend lasen wir noch einige der Gedichte Schillers. Ein besonderes Hörerlebnis bildeten schließlich die eigenen Produktionen der Schüler, die mit großem Interesse von den übrigen Hörern aufgenommen wurden. Wir hoffen sehr, den jungen Autoren Mut für ihre zukünftige Arbeit gemacht zu haben. Auch im nächsten Jahr wird es Veranstaltungen dieser Art geben. Ihr könnt Euch in der Bibliothek Autoren wünschen, die Ihr näher kennen lernen möchtet!